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Zugriff von Windows Explorer die auf DM920 Festplatte

  • Hallo *,


    das aktuelle Merlin Image ist installiert (vor 2 Tagen). ich bin begeistert von der Funktionalität im Vergleich zum Originalimage.

    Nur fehlt mir der Zugriff von Windows Explorer die auf DM920 Festplatte.

    SAMBA habe ich nicht auf dem Image finden können. Ich habe auch kein Plugin finden können mit der ich die DM920 Platte freigeben kann.

    Ich bin absoluter Neuling und habe mich nun mehere Stunden durchs Web gekämpft.

    Ich bin für jede Hilfe dankbar. Was muss ich wie installieren und wo finde ich die Source dafür?


    Vielen Dank


    LG


    RealDreamer



    Gerätebezeichnung: dm920
    Dreambox OS Version: 4.3.2r7-17-g32f8eb-2019-08-30
    Image Version: Experimental 2019-05-04
  • https://board.dreambox.tools/i…5-merlin-image-und-samba/


    oder über >


    Menü > Einstellungen > Softwareverwaltung > erweiterte Optionen >Paketverwaltung > samba-base

  • ja , das mußt du aber händisch machen. Geht nicht per GUI.

    Beispiel sollte dir die boardsuche geben.

  • Im vorauseilenden Erklärbärgehorsam noch ein paar Worte zur Sichtbarkeit eines SAMBA Clients im Windows 10 Explorer / Netzwerkumgebung:


    Microsoft hat in den letzten Monaten SMB1 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet, und das ist auch gut so (diverse Trojaner browsen de Netzwerkumgebung und können unter SMB1 aufgrund des dort genutzten, seit Jahren kaputten Computerbrowserdienstes so sichtbare Rechner in der Netzwerkumgebung mit infizieren).


    Stattdessen wird zur "Sichtbarmachung" von lokalen Netzwerkfreigaben jetzt WS-Discovery genutzt. Dies unterstützt SAMBA allerdings nicht, weswegen beispielsweise Synology dafür einen eigenen Daemon gebaut hat:


    synology.png


    Nun kann man natürlich ganz pragmatisch SMBV1 unter Windows wieder reaktivieren ...



    v1.png


    ... was ich aber keinesfalls empfehlen würde. Solange für Linuxgeräte kein WS-Discover Support in Samba implementiert wird, sollte man dann halt den Netzwerknamen im Gedächtnis behalten :D


    Mittels ...


    [global]

    client min protocol = SMB2

    client max protocol = SMB3


    in der smb.conf dreht man Samba unter Linux schon mal den Hahn zu, damit es nicht mehr V1 nutzt.


    Und bevor jetzt wieder aus der Linuxecke angefangen wird über Sinn und Unsinn von CIFS zu diskutieren: Samba existiert, wird supportet und genutzt, und es wird wohl irgendwann mal nachziehen müssen mit den Änderungen, welche Microsoft unlängst angegangen ist.