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Beiträge von Fred Bogus Trumper

    mal noch ein pragmatischer Vorschlag:


    kommentiere doch den betroffenen Eintrag einfach temporär aus (z.B. Mit dem Dreamexplorer) solange die Box im anderen Zimmer ohne Netzwerk ist und nimmst ihn bei Bedarf wieder rein. Anschließend die Box neu starten nicht vergessen oder mountest per Script manuell.

    Aber dann vorher unbedingt die automounts.xml unbenennen oder löschen, sonst wird der fstab Eintrag beim nächsten E2 Start wieder automatisch neu erstellt ...

    Bei mir funktioniert übrigens das Mounten bzw. das Einrichten der Mountpoints mittels Netzwerkbrowser. :floet::D

    Tut er ja auch - solange man den share einbindet und es dann so lässt.

    Wehe man fängt über die GUI an den Einstellungen zu basteln an! Dann werden in der fstab mehrere Einträge für ein und den selben mount erstellt.
    Rekord den ich bisher gesehen habe: 5! fstab Einträge für den ein und den selben mount!


    Wenn dann der Wurm drinnen ist muss man wissen was man tut oder man lässt wie dreamer-flt immer wieder rät den Netzwerkbroser bzw. die automounts.xml aussen vor und macht alles manuell in der fstab. Und damit sind dann auch wieder gut 60-80% der user überfordert ...

    Was steht denn in den Mountmanager Einstellungen? Der überschreibt die fstab nicht sondern erstellt einen neuen Eintrag ...

    Der ist buggy und das ist seit Beginn von OE2.5 bekannt ...


    beste Vorgehensweise:

    die Datei /etc/enigma2/automounts.xml unbenennen in automounts.xml.off oder ähnliches oder ganz löschen und dann den alten Eintrag mit den den 15 Sekunden aus der fstab löschen und rebooten


    Wenn das funktioniert den Mountmanger zukünftig nicht mehr anfassen und nur noch über die fstab mounten. Der Mountmanager schreibt in die .xml und in die fstab random was ihm gerade einfällt wenn man bestehende mounts ändert und vergisst sogar Einträge aus der fstab zu löschen, wenn man einen mount löscht ...


    Um einen neuen mount zu testen bzw. eine Änderung zu übernehmen kann man anstatt zu rebooten auch das remote-fs-target über die Konsole neu starten:



    systemctl restart remote-fs.target


    Wenn man einen neuen share einbinden will, muss man den mountpoint dann manuell anlegen, falls dieser nicht existiert - das mach sonst der Mountmanager automatisch

    Ich weiß, das will vermutlich keiner hören, aber ich sag's trotzdem:


    Einfach den TV per Funksteckdose bei "Nichtgebrauch" stromlos machen - damit schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe:


    - HDMI CEC kann nicht dazwischen funken

    - vermutlich lebt der TV länger, weil man die geplante Obsoleszenz des TV Herstellers aushebelt


    Hersteller wie Samung "messen" die Einschaltzeit, egal ob der TV im Standby ist oder läuft. Nach xx.xxx Stunden geht ein Bauteil defekt und der TV ist für die Tonne - zumindest liest man immer wieder darüber ..


    Meine Box im Wohnzimmer läuft 24/7 weil ich den Aufnahmen aus dem Deepstandby nicht traue und die Box die Aufnahmen für die anderen Boxen shared - die restlichen Komponenten wie Verstärker, CD-Player, FireTV Stick, TV usw. werden nur bei Bedarf aktiviert


    MEINE Erfahrungen mit SD Karten in Rasp PI etc zeigen dass die SD Karten nicht sehr robust sind und oft nach einigen Monaten kaputt gehen.

    Auch in meinem beruflichen Umfeld werden SD Karten deswegen gemieden.


    Sag das meiner SD Karte in meinem RPi 1 ;)

    die läuft seit 4 oder 5 Jahren ohne besondere mount Optionen in meinem RPi 1 nonstop 24/7 :klatsch: :undweg:


    Aber vielleicht ist das ein Sonderfall - wundert mich selbst, dass die solange durchhält

    Ich würde aber auch die SSD am USB3.0 Port vorziehen, wenn der USB Anschluss der One genug Strom liefert

    Okay. Schiebeschalter habe ich natürlich als erstes geprüft. :-) Im Gerätemanager konnte ich die Karte problemlos einbinden, die Fehlermeldung "Medium nicht beschreibar" kam erst als ich die SD als Timeshift Pfad festlegen wollte


    Code
    1. root@dm920:~# lsblk -o NAME,FSTYPE,MOUNTPOINT,PARTLABEL,SIZE,ro|grep "RO\|mmcblk1
    2. >

    Mehr kommt da nicht.

    du hast das Ausführungszeichen " am Ende beim Kopieren übersehen - dadurch wird der grep Suchstring nicht abgeschlossen (gib die Zeilen aus, die "RO" und/oder "mmclk1" enthalten)


    Code
    1. root@dm900:~# lsblk -o NAME,FSTYPE,MOUNTPOINT,PARTLABEL,SIZE,ro|grep "RO\|mmcblk1"
    2. NAME FSTYPE MOUNTPOINT PARTLABEL SIZE RO
    3. mmcblk1 14,9G 0
    4. └─mmcblk1p1 ext4 /media/sd 14,9G 0
    5. root@dm900:~#


    wenn das device mmblk1 read only ist (RO =1) versuch mal das mit hdparm in meinem letzten post um die SD zu "entsperren"


    \\edit

    gerade gesehen


    lsblk |grep "RO\|mmcblk1"



    reicht auch um zu sehen ob das device read only ist


    nur lsblk wirft die komplette device list aus

    wenn es nicht am Schieberegler liegt


    was spuckt denn folgender command aus, wenn die SD in der Box steckt?

    lsblk -o NAME,FSTYPE,MOUNTPOINT,PARTLABEL,SIZE,ro|grep "RO\|mmcblk1"




    wenn die SD noch immer read only trotz korrekter Schiebereglerstellung ist, könntest du folgendes Versuchen:


    hdparm -r0 /dev/mmcblk1




    Mit dem Userscript Plugin von @gutemine kannst du dir die SD im Gerätemanger anzeigen lassen, dann kannst du über die GUI die SD initalisieren
    die SD ist sonst von DP in Enigma2 blacklisted


    sonst mit fdisk oder gdisk manuell in der Konsole die Partion(en) einrichten und mit mkfs.ext das filesystem erstellen

    HI!


    Ich hätte eine SanDisk gekauft ;-)

    Du kannst du SD auch mit noatime (statt realtime=default) mounten:


    Code
    1. UUID=90b0d8d8-f7cf-46be-be2c-198c3c268e74 /media/sd auto auto,nofail,noatime 0 0



    das könnte die Lebensdauer etwas verlängern: https://wiki.archlinux.de/title/Noatime


    Ich boote meinen Server von CF und musste ca. 1x im Jahr die CF erneuern, weil sie wegen der vielen Schreibzyklen geschrottet war, seit dem ich mit noatime mounte läuft sie seit über 2 Jahren ohne Fehler durch ...

    Die ist ja fast neu (99%) - die Werte sehen eigentlich sehr gut aus

    2,11 TBW bei 11193 Betriebstunden, d.h. 4x vollgeschrieben, noch weit weg von den vom Hersteller garanierten 300 TBW ...


    die Power Cycle Counts sind verhältnismäßiig hoch: 1066

    Das sind im Schnitt alle 10,5 Stunden. Fährst du die Box täglich runter?


    Hast du auch bereits eine Dateisystemprüfung gemacht?
    Wie mountest du die SSD? Mit Online discard in der fstab oder trimst du die SSD manuell?

    Sonst trim die SSD mal manuell, das dauert ein paar Sekunden


    fstrim -v /media/hdd



    den Mountpoint der SSD anpassen, wenn nicht nach /media/hdd gemountet wird



    Was sagt ein speedtest? (mountpoint und Gerätenamen wenn notwendig anpassse)


    Schreibtest 200MB

    dd if=/dev/zero of=/media/hdd/writetest bs=1M count=200 status=progress


    Schreibtest 1GB

    dd if=/dev/zero of=/media/hdd/writetest bs=1M count=1000 status=progress

    Lesetest:
    hdparm -tT /dev/sda

    Wenn ich die Frage richtig verstanden habe, fallen mir mindestens 4 Möglichkeiten ein:


    1. Windows Standard Apps nach Extensions aufrufen und das Standardprogramm für .m3u auf den Windows Player ändern
    2. Im Browser in den Einstellungen unter Downloads das automatische Speichern auf "jedesmal nachfragen" ändern, dann wird beim Starten des Streams nachgefragt was gesehen soll (Speichern oder Öffnen), dann kann man auch die Standard Applikation ändern
    3. eine .m3u im Explorer rechtsklicken -> "Öffnen mit" -> Windows Media Player -> Immer verwenden
    4. Zumindest im Firefox/Chrome kann man in den Einstellungen die Standard Application oder auf "Always Ask" je nach Medientyp bzw. Extension ändern


    Ich weiß zwar nicht, was der VLC verbrochen hat, aber der WMP ist IMHO keine Alternative ...

    Ich hab mal gelesen, der verbaute SoC "druckempfindlich" sei, d.h. zu dickes Wärmeleitpad und zu fest angezogene Schrauben könnten dann auch kontraproduktiv sein


    Die erwähnte abgerauchte DM900 wurde nachträglich mit einem Pad nachgerüstet.


    Aber wie gesagt, die verschlampte Kühlung bzw. vielleicht misslungene "Nachbesserung" muss nicht ursächlich mit dem Tod der Box in Zusammenhang stehen. Ich hätte dem Abstandhalter des Kühlers die 2mm weg gefeilt

    Gedanken gemacht und Lösungen gefunden vielleicht ja


    erklärt aber nicht das Boxen mit 2-3mm Abstand zwischen CPU und Kühlkörper ausgeliefert werden.

    Da kann man dazwischen "durchsehen" - selbst gesehen


    Die Temperaturen waren dementsprechend höher als bei meiner dm900 ...


    Die andere Box ist mittlerweile tot - wobei die Kühlung nicht unbedingt als Ursache zu sehen ist, das Mainbaord tut halt nicht mehr was es soll

    1. ja

    2. im Grunde nichts, bzw.


    Platte einbauen, nach dem Flashen als Standardaufnahmegerät im Gerätemanager auswählen und eventuell nach /medi/hdd manuell einbinden


    Wenn du die Platte nach dem Flashen einbaust, kann es sein, dass Aufnahmen nicht funktionieren. Dann musst du in den settings die Aufnahmefunktionion "freischalten"


    überprüfen kannst du das so:



    grep recording_allowed /etc/enigma2/settings



    Wenn der Wert config.misc.recording_allowed auf false gesetzt ist, enigma2 stoppen, auf true ändern und enigma2 wieder starten


    systemctl stop enigma2.service

    cp -a /etc/enigma2/settings /etc/enigma2/settings.bu

    sed -i 's/config.misc.recording_allowed=false/config.misc.recording_allowed=true/' /etc/enigma2/settings

    systemctl start enigma2.service